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Die Geschichte des Sudokus

Sudoku überall

Überall Sudoku! Reihenweise Sudoku-Rätselhefte in den Zeitschriftläden, Menschen in Bus und Bahn – vertieft in ein Sudoku für Fortgeschrittene oder auf den Rätselseiten in der Tageszeitung. Man könnte fast von einem Sudokuwahn sprechen, welcher in den vergangen Jahren entstanden ist.

Sudoku kommt aus den USA

Ursprünglich kommt Sudoku aus den Vereinigten Staaten und wurde 1979 von Howard Garns unter dem Namen Number Place in einer Zeitschrift veröffentlicht. Populär wurde es aber erst einige Jahre später. In Japan – wo es den heutigen Namen Su doku erhiel, was soviel bedeutet wie “Zahlen isolieren” – erlangte es im Jahr 1984 einen hohen Beliebtheitsgrad.

Sudoku in Europa

Den Sprung nach Europa ermöglichte letztlich die Technik. Im Jahr 2004 gelang es dem Neuseeländer Wayne Gould Sudokus maschinell auf Knopfdruck zu erstellen und das Rätsel in der New York Times zu veröffentlichen. Von da an verbreite es sich rasch und wurde in immer mehr Zeitschriften und Tageszeitungen abgedruckt. Es wurden weitere Varianten und Abwandlungen des klassischen Sudokus konstruiert. Zu den beliebtesten zählen heute das Killer-Sudoku, X-Sudoku oder das Samurai-Sudoku.

Mit den ersten Smartphones fand natürlich das Sudoku auch den Weg auf die mobilen Geräte und füllt die App-Stores mit unzähligen Sudoku-Apps.

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